Es ist eine anerkannte Tatsache, dass zahlreiche
Europäer und weitere Personen der westlichen Welt ohne Krankheits- und Unfallschutz im fernen Ausland leben,
weitab ihrer vertrauten Umgebung. Hauptsächlicher Grund
dafür ist, dass die heimatliche Versicherung die Police nach der
Auswanderung aufgekündigt hat und man in seinem neuen Umfeld in den
Einflussbereich unbekümmerter Frohnaturen gerät, deren Vorsorge- und
Sicherheitsdenken an russisches Roulette mutet. Gerade bei ältern Auswanderern kommt hinzu, dass die im Ausland angebotenen Krankenversicherungen wegen des fortgeschrittenen Alters der Betroffenen (selbst bei oftmals nur mässigen Versicherungsleistungen) für viele Budgets nicht verkraftbar sind.
Wer aus Kostengründen auf eine Kranken- und Unfallversicherung verzichtet, müsste sich eigentlich bewusst sein, dass – bei akutem Organversagen, Kreislaufkollaps, Schlaganfall u. dgl., aber auch bei einem schweren Unfall – angemessene medizinische Hilfeleistung nur erfolgt, wenn die Behandlungskosten vor dem Eingriff sichergestellt sind. Was aber, wenn dem Spital niemand Kostengutsprache erteilt und die Behandlungskosten nicht sichergestellt sind? Wenn eine lebensrettende Organtransplantation die für den Lebensunterhalt vorgesehenen Ersparnisse auffrisst? Wenn Sie schwer verunfallt nachts in einem Strassengraben liegen,
weitab ihrer vertrauten Umgebung, und die Nothelfer in Ihrer Brieftasche keine Versicherungskarte vorfinden?
EINE MASSGESCHNEIDERTE LÖSUNG FÜR EXPATS
„Emergency plus“, der kostengünstigste Plan von HealthCare International, ist eine intelligent konzipierte,
präzise auf die essentiellen Bedürfnisse von Expats abgestimmte „Crash“-Krankenversicherung. Er verzichtet auf alles Entbehrliche (Psychiater, Alternativmedizin) und schliesst die im Ausland zumeist noch aus der eigenen Tasche finanzierbaren ambulanten Arzt- und Arzneikosten aus. Auch sind vom Versicherten – pro Ereignis – die ersten 2'000 USD selbst zu bezahlen.
Durch diese Leistungseinschränkungen kann die Versicherung ihren Aufwand signifikant eindämmen; denn es entfallen nun alle die Administrativkosten zur Rückvergütung der Klein- und Kleinstrechnungen für Bagatellen, aber auch die Vergütung der Honorare für fragwürdige Wohlfühl-Therapien
und Woo-doo-Hokuspokus. Und der hohe Selbstbehalt verhindert, dass wegen jeder Grippe und kleinen Kratzers gleich nach dem Arzt gerufen und die Versicherung belangt wird.
Dank diesen Einsparungen kann die Versicherung trotz äusserst bescheidener Prämien im Ernstfall volle Leistung fahren:
Jährliche Maximalentschädigung für Spital, -Behandlung und -Unterkunft bis USD 500'000; Organtransplantation bis USD 100'000 (Lebens-Gesamtleistung); chronische Leiden bis USD 20'000 (Lebens-Gesamtleistung); medizinische Evakuation weltweit, inkl. Repatriierung; freie Spitalwahl weltweit (USA eingeschränkt).
Der Beitritt muss vor dem 75. Altersjahr erfolgen. Wer seine Prämie jährlich bezahlt, dessen Police wird lebenslang erneuert. Die Beanspruchung der Versicherung bewirkt weder eine Prämienerhöhung noch eine Verweigerung der Policenerneuerung. Die Monatsprämie für „Emergency plus“ beträgt für eine 61 – 65-jährige Person zurzeit bloss USD 46 (in der Alterskategorie 71 – 75 Jahre USD 99).
ZÖGERN SIE NICHT LÄNGER
Murphys Gesetz lehrt uns, dass alles, was schiefgehen kann, auch schiefgehen wird; und
zumeist im unpassendsten Moment... |